7 Habits of Highly Horrible Networkers

21 Mrz

Gerade wieder entdeckt: die “7 Habits of Highly Horrible Networkers” – sehr lustig zu lesen, da man sich an die ein oder andere Situation nur zu gut erinnern kann. Und wer weiß, vielleicht entdeckt man sich selbst in einem der Punkte wieder… immer daran denken: es ist nie zu spät, es besser zu machen.

Hier eine kurze, persönliche Zusammenfassung der ”7 Habits of Highly Horrible Networkers” (ursprünglich von Scott Ginsberg).

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Blogparade Pricing

8 Mrz

Ein wichtiges und oft schwieriges Thema stößt  Kathrin Schmidt (Startup-Erfolg.de) mit der Blogparade an: “Den richtigen Preis für das eigene Produkt finden: Tipps & Erfahrungen”.

Realität schaffen

„Es gibt eh nur 2 Möglichkeiten – entweder du bist zu billig oder viel zu billig. Weil wenn´st zu teuer bist, bekommt eh a anderer den Auftrag.“, danke an Ingo für’s Zitat eines “Alten Hasen”. Ich möchte das noch ergänzen um “… und wenn’st nicht zu teuer bist, haben die anderen mehr ins Netzwerken investiert” (aber das ist ein anderes Thema).

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Andere “um-den-Finger-wickeln”

27 Feb

Im Networking gibt es sehr wenige, einfache Regeln. Eine gute Zusammenfassung habe ich bei Svenja Hofert gefunden. Neben diesen Regeln sind für mich Phantasie & Mut ebenso wichtig, wie eine realistische Selbsteinschätzung & Empathie.

Erfolgreiches Networking zeichnet sich nicht durch vereinzelte Knoten aus, sondern durch ein dichtes Geflecht an starken Verbindungen. Vertrauen, Zutrauen, Kritik & Wertschätzung sowie ein Sich-Kennen sind zentrale Elemente dieser Verbindungen. (weiterlesen…)

Erfolgreich Bloggen – 10 Tipps

22 Feb

Clemens Schuster alias Hofrat hat 10 Tipps rund ums Bloggen sehr treffend auf den Punkt gebracht. Die will ich euch nicht vorenthalten. Viel Spass beim Durchlesen und Reflektieren der Ratschläge. Ich bin mir sicher, dass für jeden etwas dabei ist – besonders für Newcomer und Schreibblockaden-Geplagte, aber sicherlich auch für die Alten-Hasen.

Bloggen – das How-to

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Erfolgreich Gründen – was kommt vor dem Businessplan

20 Feb

Wer mit dem Gedanken spielt ein Unternehmen zu gründen wird sehr schnell mit Begriffen wie Finanzplan, Marketingkonzept, Standortanalyse, Steuerrecht, Deckungsbeitrag, Personalführung, Controlling … konfrontiert. Mein Tipp: diese Themen sofort beiseite schieben, darüber kann man sich später Gedanken machen! Wichtiger sind:

Rollenteilung Risikobereitschaft & Fehlerkultur | Netzwerk Routinen

Die eigene Rolle identifizieren und annehmen

GründerInnen sehen sich oft dem Problem gegenüber, alle Tätigkeiten selbst ausführen zu müssen. Eine unglaubliche Belastung und fachlich oft nur unzureichend erfüllbar. Die Anzahl grandioser Erfinder, welche auch die Buchhaltung führen und nebenher erfolgreich ihre Produkte vermarkten dürfte verschwinden gering sein.

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Der Weg ist das Ziel

18 Feb

Notizen zu einer Begegnung mit dem wundervollen Gregor Sieböck, dem Weltenwanderer. Sein Traum war es, zu Fuß rund um die Welt zu wandern. Nach drei Jahren hatte er 20.000 Kilometer hinter sich. Reich an Eindrücken und Begegnungen.

“Beim Wandern lernt man los zu lassen. Weggefährten, Gabelungen, Gepäck. Luxus ist alles, was man nicht zum Überleben braucht. Es ist ein Zulassen. Ein einfaches Tun. Man muss nur den ersten Schritt wagen.”


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Why work doesn’t happen at work

13 Feb

Jason Fried erklärt recht anschaulich, warum man im Büro einfach nicht zum Erledigen all seiner Aufgaben kommen kann.

Besonders gut gefällt mir sein Vergleich mit dem Schlafrhythmus: Es braucht eine gewisse Anlaufphase bis man letztendlich die Tiefschlafphase bzw. den sogenannten Flow-Zustand im Arbeitsprozess erreicht. Ständiger “Lärm” verhindert das Erreichen dieser Zustände. (weiterlesen…)

Die stillen Gedanken sind es, welche den Sturm bringen.

29 Dez

Der Jahreswechsel nähert sich mit raschen Schritten. Das alte Jahr will Revue passiert werden, neue Ziele und Pläne fürs kommende Jahr werden geschmiedet. Die Herausforderung besteht darin, der “Welt” für einige Tage den Rücken zu kehren – sich in Klausur begeben – eine sehr schöne und sinnvolle Tradition.

Wir erlebten die letzten Jahrzehnte einen Wandel von der Konsumgesellschaft hin zur Wissens- und Informationsgesellschaft. Parallel dazu verstärkte sich der Faktor Unterhaltung – die Erlebnisgesellschaft. Die permanente Beschallung mit Information und die ständige Möglichkeit zur Kommunikation (Schlagworte: neue Medien, Smartphone etc.pp.) sowie immer günstigere, exotischere Angebote zur Freizeitgestaltung führen uns näher an eine Versäum-Gesellschaft. (weiterlesen…)

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