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Erfolgreich Gründen – was kommt vor dem Businessplan

20 Feb

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Wer mit dem Gedanken spielt ein Unternehmen zu gründen wird sehr schnell mit Begriffen wie Finanzplan, Marketingkonzept, Standortanalyse, Steuerrecht, Deckungsbeitrag, Personalführung, Controlling … konfrontiert. Mein Tipp: diese Themen sofort beiseite schieben, darüber kann man sich später Gedanken machen! Wichtiger sind:

Rollenteilung Risikobereitschaft & Fehlerkultur | Netzwerk Routinen

Die eigene Rolle identifizieren und annehmen

GründerInnen sehen sich oft dem Problem gegenüber, alle Tätigkeiten selbst ausführen zu müssen. Eine unglaubliche Belastung und fachlich oft nur unzureichend erfüllbar. Die Anzahl grandioser Erfinder, welche auch die Buchhaltung führen und nebenher erfolgreich ihre Produkte vermarkten dürfte verschwinden gering sein.

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Der Weg ist das Ziel

18 Feb

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Notizen zu einer Begegnung mit dem wundervollen Gregor Sieböck, dem Weltenwanderer. Sein Traum war es, zu Fuß rund um die Welt zu wandern. Nach drei Jahren hatte er 20.000 Kilometer hinter sich. Reich an Eindrücken und Begegnungen.

“Beim Wandern lernt man los zu lassen. Weggefährten, Gabelungen, Gepäck. Luxus ist alles, was man nicht zum Überleben braucht. Es ist ein Zulassen. Ein einfaches Tun. Man muss nur den ersten Schritt wagen.”


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Die stillen Gedanken sind es, welche den Sturm bringen.

29 Dez

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Der Jahreswechsel nähert sich mit raschen Schritten. Das alte Jahr will Revue passiert werden, neue Ziele und Pläne fürs kommende Jahr werden geschmiedet. Die Herausforderung besteht darin, der “Welt” für einige Tage den Rücken zu kehren – sich in Klausur begeben – eine sehr schöne und sinnvolle Tradition.

Wir erlebten die letzten Jahrzehnte einen Wandel von der Konsumgesellschaft hin zur Wissens- und Informationsgesellschaft. Parallel dazu verstärkte sich der Faktor Unterhaltung – die Erlebnisgesellschaft. Die permanente Beschallung mit Information und die ständige Möglichkeit zur Kommunikation (Schlagworte: neue Medien, Smartphone etc.pp.) sowie immer günstigere, exotischere Angebote zur Freizeitgestaltung führen uns näher an eine Versäum-Gesellschaft. (weiterlesen…)

Von der Scham zur Chance: die neue Fehlerkultur

18 Dez

Joujou / pixelio.de

Eine aktive, positiv gelebte Fehlerkultur – wie großartig! In Europa leider nicht zu finden. Egal ob jung oder alt, Branchenerfahrene oder Neulinge – wer auf die Schnauze fällt sollte möglichst schnell und leise aufstehen und verschwinden. Scheitern hat immer einen negativen Beigeschmack, nicht nur wegen des möglichen wirtschaftlichen Verlustes oder der gesundheitlichen Folgen, sondern auch wegen der gesellschaftlichen Nebenwirkungen.

Gerade im unternehmerischen Bereich wäre ein anderer Umgang mit dem Scheitern wünschenswert. Viele Fehler, Irrwege oder Pleiten muss man selbst durchleben, um neue, sinnvollere Wege beschreiten zu können. Der immer höhere Leistungs- und Perfektionsdruck gepaart mit Wirtschafts- und Finanzkrise machen ein würdevolles, lehrreiches Scheitern schier unmöglich. Neue Chancen oder gar ein Gewinn an Erfahrung (weiterlesen…)

Gesucht: Startups mit nachhaltigkeits-innovativen Ideen

19 Okt

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Die IdeenLounge –  eine Bühne für nachhaltigkeits-innovative Startups - wird ab November einmal im Quartal stattfinden. Maximal 5 ausgewählte Startups haben die Möglichkeit, diesen Raum zu nutzen und ihre Idee einem handverlesenen Publikum zu präsentieren.

Die beste Startup Idee wird von einer Jury vor Ort gewählt und erhält eine Auszeichnung: den Amethyst Award. Ich freue mich, als erste Jury-Mitglieder Thomas Lenzinger, CEO von GriffnerHaus (er ist wohl einer der VentureCapital-/PrivateEquity-Pionier in Österreich) und Philipp Kinsky, Partner bei der Rechtsanwaltskanzlei Herbst Vavrovsky Kinsky begrüßen zu dürfen. (weiterlesen…)

Ausatmen nicht vergessen

15 Aug

Entspannter Rückblick auf 3 sehr intensive Monate. Geburt zweier Prototypen: Sustainovation & IdeenAlm. Reflektieren, wertschätzen, mitnehmen, loslassen. Zwischen Irrsinn & Leidenschaft.

Ausblick & Rückblick

In wenigen Tagen geht es los Richtung Tirol, nach Alpbach. Hinauf zur Bischoferhütte auf 1.300m, für ganze zwei Wochen. Nein, kein Urlaub, Schaffen. Ich werde die beiden Wochen gemeinsam mit 45 unglaublich spannenden, sich abwechselnden Mensch verbringen; Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft & Politik – auch der ein oder andere Kreative wird dabei sein. Inspirierende Gespräche, leuchtende Beispiele zu Themen der Nachhaltigkeit und Zeit für sich in den Bergen werden die Tage bereichern. Zeit, gemeinsam wilde Pläne zu schmieden & irre Ideen zu gebären. (weiterlesen…)

Frauen und die Angst vor Macht

16 Mai

Es soll ja Leute geben, die behaupten Frauen hätten Angst vor Macht. Also nicht grundsätzlich, aber jedenfalls dann, wenn sie diese selbst ausüben sollten. Andere wieder behaupten, Frauen würde es unverhältnismäßig schwer gemacht, in die Chefetagen zu gelangen, man müsse doch Quoten einführen und für mehr Gleichberechtigung sorgen. Ich kann weder dem einen, noch der anderen zustimmen. Ganz klar, Frauen sind momentan wesentlich am Aufholen. Universitäten, Fachhochschulen … oft haben sie schon jetzt die Nase vorn.

Warum Mädls aufholen & Jungs am Ruder bleiben

Als Mädchen lernt man schon in der Kindheit brav, artig und fleißig zu sein, wie man sich richtig benimmt und hilfsbereit ist. Die Jungs, ja die dürfen wild sein, sich raufen und auch mal ungezogen sein. Klassische Rollenbilder, die wir ins Erwachsenenleben mitnehmen und nicht einfach ablegen können. In der Schulzeit und während des Studiums scheint diese Doktrin jedoch eine positive Auswirkung zu entfalten: immer mehr AbsolventINNEN auf Unis und Fachhochschulen – na dann müssten die Frauen den Männern doch bald auch die hohen Posten gewaltig streitig machen. (weiterlesen…)

Die Basis: Unternehmer-Innen

2 Mai

Aufgrund der spannenden Resonanz auf meinen letzten Beitrag, kann ich nicht anders als das Thema fortzuführen. Wie in den Artikeln “Die Mischung macht’s aus” und “Entrepreneurship. Leidenschaft in ihrer reinsten Form” geschildert, sehe ich die Grundlage eines jeden unternehmerischen Erfolges in der Leidenschaft zum Thema, der Liebe im Tun und im Agieren in der “richtigen” Rolle, welche jeder für sich erkennen und akzeptieren muss [diese kann sich im Laufe eines Lebens mehrmals ändern - danke an Franz Kühmayer für Deine Ausführung].

Marcus Ambrosch hat meine erwähnten Rollenbilder* (Fachkraft, Manager, Entrepreneur) zum Anlass genommen und sich Gedanken rund um die Frage gemacht, wo denn nun Unternehmergeist tatsächlich anzutreffen ist. (weiterlesen…)

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