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> <channel><title>Kommentare zu: Die Flut.</title> <atom:link href="http://7meilenstiefeletten.at/2010/05/die-flut/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://7meilenstiefeletten.at/2010/05/die-flut/</link> <description>Nicole Arnitz über neue Arbeitswelten, Vernetzung und Eventdesign von Morgen</description> <lastBuildDate>Fri, 19 Aug 2011 10:41:49 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Von: ella</title><link>http://7meilenstiefeletten.at/2010/05/die-flut/#comment-52</link> <dc:creator>ella</dc:creator> <pubDate>Mon, 24 May 2010 02:34:51 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://7meilenstiefeletten.at/?p=373#comment-52</guid> <description>Ich denke, viel wichtiger als einfach &quot;Abstellen&quot; wäre, sich zu entscheiden, was man will und wieviel davon: wann man sich welchem Medium aussetzt, und mit welchem Ziel. Damit kann man das jeweilige Medium genau nach der benötigten Information absuchen. Denn der Fluch unserer Zeit ist nicht die Menge der verfügbaren Information, und auch nicht die allgegenwärtige Erreichbarkeit, sondern die Illusion der (Entscheidungs-)Freiheit - ein Wunschbild, welches zu seiner eigenen Erhaltung verlangt, sich alle Möglichkeiten offen zu halten und keine Entscheidungen zu treffen, die diese einschränken könnten.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, viel wichtiger als einfach &#8220;Abstellen&#8221; wäre, sich zu entscheiden, was man will und wieviel davon: wann man sich welchem Medium aussetzt, und mit welchem Ziel. Damit kann man das jeweilige Medium genau nach der benötigten Information absuchen. Denn der Fluch unserer Zeit ist nicht die Menge der verfügbaren Information, und auch nicht die allgegenwärtige Erreichbarkeit, sondern die Illusion der (Entscheidungs-)Freiheit &#8211; ein Wunschbild, welches zu seiner eigenen Erhaltung verlangt, sich alle Möglichkeiten offen zu halten und keine Entscheidungen zu treffen, die diese einschränken könnten.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: sirrobyn</title><link>http://7meilenstiefeletten.at/2010/05/die-flut/#comment-33</link> <dc:creator>sirrobyn</dc:creator> <pubDate>Sun, 16 May 2010 18:35:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://7meilenstiefeletten.at/?p=373#comment-33</guid> <description>hi nicole,
ich denke, wenn man socialmedia wie twitter und facebook nicht als &quot;ersatz&quot; für andere kommunikationsformen und -medien sieht, so kann man sich immer noch einen persönlichen informations- und kommunikationsmix zurechtschneidern (und ständig adaptieren), der auch die bedürfnisse erfüllt, die du benennst und die in diesen virtuellen universen etwas in den hintergrund geraten.
nämlich aufmerksame, konzentrierte informationsaufnahme, die mit eigenen erfahrungen verknüpft zu einem wissensgewinn führt. hier ist oft das gute alte buch, das man ohne den laptop nebenbei liest, wieder gefragt. ein notizblock nebenbei, oder ein (leucht)stift zum notizen machen. denn hier verführt der hypertext oft zur abschweife. und das begeisterte und deshalb unmittelbare &quot;informations- und erkenntnis-sharing&quot; des gerade aufgenommen auf twitter und facebook ebenso.
und natürlich kommunikation, die im achtsamen zuhören des gegenübers beginnt. die entschleunigt. die auch zwischen den worten und gesten passiert. das geht halt schlecht auf twitter und im chatroom.
wie du richtig sagst, es braucht mediennutzungskompetenz. die müssen wir lernen. darüber sollte man öfters reden. auf allen kanälen ;-)
lg
stefan</description> <content:encoded><![CDATA[<p>hi nicole,<br
/> ich denke, wenn man socialmedia wie twitter und facebook nicht als &#8220;ersatz&#8221; für andere kommunikationsformen und -medien sieht, so kann man sich immer noch einen persönlichen informations- und kommunikationsmix zurechtschneidern (und ständig adaptieren), der auch die bedürfnisse erfüllt, die du benennst und die in diesen virtuellen universen etwas in den hintergrund geraten.</p><p>nämlich aufmerksame, konzentrierte informationsaufnahme, die mit eigenen erfahrungen verknüpft zu einem wissensgewinn führt. hier ist oft das gute alte buch, das man ohne den laptop nebenbei liest, wieder gefragt. ein notizblock nebenbei, oder ein (leucht)stift zum notizen machen. denn hier verführt der hypertext oft zur abschweife. und das begeisterte und deshalb unmittelbare &#8220;informations- und erkenntnis-sharing&#8221; des gerade aufgenommen auf twitter und facebook ebenso.</p><p>und natürlich kommunikation, die im achtsamen zuhören des gegenübers beginnt. die entschleunigt. die auch zwischen den worten und gesten passiert. das geht halt schlecht auf twitter und im chatroom.</p><p>wie du richtig sagst, es braucht mediennutzungskompetenz. die müssen wir lernen. darüber sollte man öfters reden. auf allen kanälen ;-)</p><p>lg<br
/> stefan</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
